In kaum einer anderen Zeit im Leben wird der Wetterbericht mit so viel Nervenkitzel verfolgt als während des Baus eines Hauses. Steigen die Temperaturen nicht wie erwartet, hat es auch die Feuchtigkeit im Bau sehr viel schwerer sich wie geplant zu verringern, um mit den folgenden Arbeiten zu beginnen. Weigert sich das Wetter seinen Beitrag zum schnelleren fortschreiten auf der Baustelle zu leisten, muss sich dennoch kein Bauherr in Geduld üben. Mit einem oder mehreren Bautrocknern ist es möglich die Feuchtigkeit auch bei typischem Schmuddelwetter im April und Mai einfacher zu entziehen. Um kostengünstig an diese Geräte zu gelangen, ist es am sinnvollsten zuerst mit Vermietern von Bautrocknern Kontakt aufzunehmen. In Berlin und anderen Großstädten befinden sich diese Anbieter direkt in der Stadt, sodass es nicht schwer ist bereits für die kommenden Tage einen Mietzeitraum zu vereinbaren.
Fehlende Feuchtigkeit ist die Basis für den Beginn der abschließenden Bauphasen

Auf dem Bau benutzen Bauarbeiter gerne den Begriff „staubtrocken“, um zu verdeutlichen wie gering das Maß an Feuchtigkeit in den Wänden und dem Boden wirklich sein darf, damit die nächste Phase im Bau gestartet werden kann. Werden diese Kriterien nicht eingehalten und bei zu hoher Feuchtigkeit fortgefahren mit der Arbeit führt dies schnell zu Pfusch am Bau. Bauherren, die sich darüber ärgern, dass die Arbeit auf der Baustelle liegenbleibt wissen daher oft nicht, dass genau diese fehlende Arbeit eigentlich in ihrem besten Interesse liegt. Arbeiten erst einmal die gemieteten Bautrockner auf der Baustelle, kann dennoch alles ganz schnell gehen. Wichtig ist es sich vor der Miete mit den Vorarbeitern und Verantwortlichen abzustimmen. Das macht es einfacher die benötigten Bautrockner in der Anzahl und Leistung näher zu bestimmen, um dem Bauprojekt möglichst effizient unter die Arme zu greifen.
Engagierte Vermieter lassen die Mieter bei Problemen nicht im Regen stehen
Seriöse Vermieter überprüfen und warten die Geräte vor jeder erneuten Vermietung. Dennoch kann es in der Verwendung von Zeit zu Zeit zu Problemen kommen. Hierbei sind die Mieter nicht auf sich allein gestellt. Es genügt daher die Vermieter zu kontaktieren und um Hilfe zu bitten. Einen Reparaturservice zu beauftragen und zu bezahlen ist somit nicht erforderlich. Die Vermieter verfügen über das technische Know-how diese Probleme schnell zu beheben oder ein Ersatzgerät zur Verfügung zu stellen. Damit steht der Fortschritt auf der Baustelle auch weiterhin unter einem guten Stern.